Exten­si­ons — Haar­ver­län­ge­rung vom Fri­seur

Haarverlängerung vom Friseur FachmannLan­ge, gepfleg­te Haa­re gel­ten ver­mut­lich seit jeher als Inge­briff weib­li­cher Schön­heit. Schließ­lich hat sich dar­an hat sich bis heu­te nichts geän­dert. Hier kommt die Haar­ver­län­ge­rung vom Fri­seur ins Spiel

Schein­bar ist der Traum vom per­fek­ten lan­gen Haar ist oft­mals nur mit gro­ßen Mühen zu erfül­len. Denn: Umwelt­fak­to­ren, Stress, che­mi­sche Behand­lun­gen und vie­les mehr bela­sten das Haar und ver­schlech­tern sei­nen Zustand. Des­we­gen müs­sen die Haa­re immer wie­der nach­ge­schnit­ten wer­den. Bei­na­he nur mit viel Pfle­ge und Geduld – Haar wächst gera­de mal um ca. 1 cm pro Monat – läßt sich der Traum vom lan­gen, gesun­den Eigen­haar erfül­len. Dabei spie­len auch die natür­li­che Ver­an­la­gung und die Ernäh­rungs­ge­wohn­hei­ten eine wich­ti­ge Rol­le.

Hier kom­men Haar­ver­län­ge­rung vom Fri­seur und Exten­si­ons ins Spiel:

Auf­grund unse­rer gro­ßen Erfah­rung sind wir in Mann­heim und Hei­del­berg Haar­ver­län­ge­rungs­spe­zia­li­sten. Des­halb  haben wir uns nun umge­se­hen, wel­che Syste­me für wen die Besten sind. Dem­entspre­chend die Syste­me im Über­blick — denn  Haar­ver­län­ge­rung vom Fri­seur ist Qua­li­tät:

Ein­zel­bon­dings – hier wer­den ein­zel­ne Sträh­nen (streich­holz- bis mak­ka­ro­ni-dick) mit dem Haar ver­schweisst oder mit Metall­hül­sen befe­stigt.

Tres­sen – hier wer­den Tres­sen in ver­schie­de­nen brei­ten am Eigen­haar befe­stigt (gefloch­ten, genäht, gehä­kelt, geklebt)

Kle­be­patches – hier wer­den 38 cm brei­te Sili­kon­strei­fen an wel­chen die Exten­si­ons hän­gen dop­pel­sei­tig im Haar befe­stigt.

Haar­tei­le – die­se wer­den tem­po­rär mit Clip­sen oder Gum­mis im Haar befe­stigt

Die Vor­stel­lung der ein­zel­nen Syste­me gibt es hier:

http://www.joel-style.de/2017/06/extensions-was-ist-fuer-wen-geeignet-der-grosse-haarverlaengerungstest/

Ein Wort zu der Haar­qua­li­tät: — Haa­ver­län­ge­rung vom Fri­seur

Jedes der oben genann­ten Syste­me erhält man mit Asia­ti­schem und Euro­pi­dem Haar und die­ses jeweils mit intak­ter, sor­tier­ter Schup­pen­schicht oder mit offe­ner, unsor­tier­ter Schup­pen­schicht.

NUR Euro­pi­des Haar mit sor­tier­ter, intak­ter Schup­pen­schicht eig­net sich für QUA­LI­TÄTS-Exten­sions — folg­lich also die Haar­ver­län­ge­rung vom Fri­seur, wel­che dem­entspre­chend auch nach ein paar Haar­wä­schen noch sei­dig glän­zend, gesund und fri­sier­wil­lig sind.

Ent­spre­chend trennt sich hier die Spreu vom Wei­zen und macht den Unter­schied zwi­schen Exten­si­ons von 300 zu 3000 Euro. Jeder, der bei Exten­si­ons spa­ren will, soll­te sich des­halb kei­ne machen las­sen – denn hier rächen sich bil­li­ge Exten­si­ons immer mit kaput­tem Eigen­haar, Ver­fil­zun­gen. Kurz­um jeder Laie sieht, dass die Blon­di­ne vor ihm Exten­si­ons trägt. Ver­mut­lich will das kei­ner? NEIN!!! Sicher­lich will jeder gesun­de, glän­zen­de, sei­di­ge, fri­sier­wil­li­ge, volu­mi­nö­se, schö­ne lan­ge Haa­re, um die man Sie benei­det und kei­ner sieht, dass es sich um Exten­si­ons han­delt.

Und zuletzt: Neben der Haar­qua­li­tät ist die eben­falls die Aus­wahl der Far­be, Haar­struk­tur, Län­ge, Men­ge, Dich­te, Sträh­nung bzw. Farb­ef­fek­ten das WICHTIGSTE, um eine unsicht­ba­re „Ver­schmel­zung“ der Exten­si­ons zum Eigen­haar zu gewähr­lei­sten.

Dem­zu­fol­ge kommt hier die Haar­ver­län­ge­rung vom Fri­seur — dem Pro­fi ins Spiel: Wohl nur er kann zuver­läs­sig erken­nen, was je nach Kun­din das Rich­ti­ge ist – des­halb lasst Euch bit­te immer von einem Exten­si­ons-Pro­fi bera­ten, der Salon „um die Ecke“ bie­tet viel­leicht gün­sti­ge Exten­si­ons an, das heißt aber nicht, dass es um Qua­li­tät geht.

Ver­mut­lich am schnel­le­sten und beque­mer geht’s mit einer Echt­haar­ver­län­ge­rung von Hairdreams. Ent­spre­chend ist die­se von natür­li­chem Eigen­haar prak­tisch nicht zu unter­schei­den und ermög­licht es, in weni­gen Stun­den die Haar­län­ge und -fül­le so zu ver­än­dern, dass fast jedes gewünsch­te Fri­su­rens­ty­ling mach­bar ist.

Ihre Anfra­ge (bit­te kei­ne Ter­min­bu­chun­gen!)